Pastinakensuppe mit Apfel und Walnuss

Pastinakensuppe mit Apfel und Walnuss

Diese herrlich sanfte Suppe mit Pastinaken, Lauch, frischem Apfel und vielen Walnusskernen schmeckt wunderbar winterlich.

Dafür sorgen vor allem ein Haufen großartiger Gewürze: Muskatnuss und Piment für die Tiefe, Nelken für das Erdig-Warme, Anis und Apfelessig für die Frische. Und Vanille rundet dann alles herrlich sanft ab. Das passt perfekt zu den leicht süßen Pastinaken! Und außerdem auch perfekt in den Advent. Da braucht es nämlich – finde ich – einfache Gerichte, die schnell gemacht sind.

Damit bleibt nämlich Zeit für die Weihnachtsfeiern, letzten Treffen mit Freunden in diesem Jahr und für das ein oder andere Konzert. Davon gibt es hier bei mir gerade jede Menge – das ist ganz herrlich! Und auch ein bisschen anstrengend. Dafür ist dann so eine warme, winterliche Suppe auch allerbestes Seelenfutter. Vor allem gegen triste, graue Tage und lange Abende hilft sie perfekt. So langsam merke ich nämlich schon die fehlende Sonne, geht es euch auch so?

Und dann kommen hier noch ganz viele Nüsse in die Suppe: Cashewkerne sorgen für eine großartige Cremigkeit und angenehm nussige Süße. Und geröstete Walnüsse bringen einen leicht herben Crunch. So köstlich! Fehlt schließlich nur noch der frische, süße Apfel. Und ein paar Kerzen, nette Gesellschaft und ein Glas Wein. Was meint ihr?

Pastinakensuppe mit Apfel und Walnuss

Herrlich cremige, fruchtig-aromatische und super winterliche Suppe mit Pastinaken, Lauch, Anis, Nelken, Apfelwürfeln und Walnüssen
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit35 Minuten
Servings: 2 Personen

Kochutensilien

  • Mixer oder Pürierstab

Zutaten

  • 450 g Pastinaken
  • 1 Stange Lauch (100 g)
  • 1 Kartoffel (125 g)
  • 60 g Cashewkerne
  • 1 EL Olivenöl (10 g)
  • 20 g dunkle Sojasauce
  • ½ EL Apfelessig (6 g)
  • ¼ TL Piment
  • 1 Prise Muskatnuss
  • ¼ TL Anis (gemahlen)
  • TL Nelken (gemahlen)
  • TL Vanille (gemahlen)
  • Salz, schwarzer Pfeffer

Dazu:

  • ½ Apfel (100 g)
  • 50 g Walnüsse
  • 25 g Ahornsirup
  • Salz, schwarzer Pfeffer

Anleitungen

  • Die Pastinaken schälen und grob würfeln. Den Lauch gründlich waschen und in feine Scheiben schneiden. Die Kartoffel schälen, waschen und grob würfeln.
  • Das Olivenöl in einem großen Topf (am besten aus Gusseisen) auf mittlerer Stufe erhitzen. Dann die Cashewkerne dazugeben und 2 Minuten anrösten, bis sie anfangen Farbe zu kriegen.
  • Den Lauch dazugeben und unter Rühren eine weitere Minute anbraten. Dann die Pastinaken dazugeben und 3 Minuten mitbraten. Schließlich die Kartoffel unterrühren und noch zwei Minuten braten. Mit der Sojasauce und 650 g Wasser ablöschen und 25 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  • Zwischenzeitlich den Piment mörsern und mit Muskatnuss, Anis, Nelke und Vanille vermischen.
  • Den Apfel waschen, entkernen und fein würfeln. Die Walnüsse grob hacken.
  • Die Walnüsse in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie leicht anfangen zu duften. Dann den Apfel dazugeben und 3 Minuten weiter braten. Leicht salzen und mit dem Ahornsirup ablöschen. Gut umrühren und vom Herd nehmen.
  • Die Suppe fein pürieren. Mit Apfelessig, den Gewürzen und Salz und Pfeffer abschmecken. Auf zwei Teller verteilen und mit Äpfeln, Walnüssen und frisch gemahlenem Pfeffer servieren.
  • Guten Appetit!
Gericht: Hauptgericht
Keyword: Ahornsirup, Anis, Apfel, Cashew, Herbst/Winter, Kartoffeln, Lauch, Nelken, Pastinaken, Sojasauce, Suppe, Vanille, vegan, vegetarisch, Walnüsse, Weihnachten

Und weil Advent ist und man nie genug Adventskalender haben kann (wirklich nicht!) ist dieses Rezept auch Teil von Zorras kulinarischem Adventskalender. Das beste daran: Ihr könnt etwas gewinnen! Und dazu in einem Haufen köstlichster Rezepte und fröhlicher Anekdoten schmökern. Ziemlich perfekt, oder? Hier geht’s lang:

Pastinakensuppe mit Apfel und Walnuss

Pastinaken und Apfel passen übrigens auch in dieser Gemüsepfanne schon ganz großartig zusammen.

Beste Grüße aus meiner Küche!



12 thoughts on “Pastinakensuppe mit Apfel und Walnuss”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert